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Feuchte in Dachlatten und Konterlattung Drucken E-Mail
Feuchte in Dachlatten und Konterlattung:


Dachlatten sind gegen Fäulnis und Insekten behandelt (grüne Einfärbung). Daher liegen die Dachlatten z.B. auch beim Baustoffhändler über einige Wochen hinweg im Regen. Nach dem Einbau im Steildach können diese sehr schnell abtrocknen, da sie gut belüftet sind. Im Sommer werden Temperaturen von 50-70° auf den Dachpfannen erreicht, die jegliche überschüssige Feuchte schnell verdunsten lässt und abtransportiert.

Eine gewisse Feuchte ist für die Verarbeitung sogar gut, da das Holz dann flexibel ist und sich nicht so schnell Risse zeigen.

Feuchte bei Sparren und aufgedoppelten Sparren:

Bei Sparren bez. Sparren-Aufdoppelungen ist zu unterscheiden zwischen Bauteilen, die innerhalb der Diffusionsbremse (Innere Folie) liegen und solchen, die außerhalb dieser liegen.

Bei einer Sanierung wird die neu einzubauende Diffusionsbremse (Folie) oft in Schlaufen über die bestehenden Sparren hinweg verlegt. Damit liegen die Sparren und eventuell einzubauende Aufdoppelungen innerhalb der Diffusionsbremse. Feuchte, die sich in den Sparren befindet, kann dann nur in den Innenraum abgeben werden.

 
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